Nichtoffener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb „Regenpromenade und -brücke Mitterdorf“, Roding VgV „Sozialer Wohnungsbau“, Gemeinde Parkstetten Wettbewerb Generalsanierung und Erweiterung Stadttheater Landshut Projektsteuerungsleistung: Maßnahmen zur Prozessoptimierung für die Baumaßnahmen „Wohnanlage für betreutes Wohnen“ und „Errichtung sozialer Wohnungsbau“, Gemeinde Hallbergmoos VgV Neubau einer Kulturhalle in Berching „Sanierung ehemaliges Gasthaus Lukas“, Gemeinde Berngau VgV Fachplanerleistungen „Altengerechte Wohnanlage im Stadtzentrum“, Stadt Dingolfing Generalplanung „Umbau des Familienbades Perlesreut zum Inklusions-, Sport- und Spiel(frei)bad mit energetischer Optimierung“ VgV Generalsanierung mit Brandschutzertüchtigung der Hainbrunnenschule, Forchheim Sanierung und Erweiterung der Ilztalschule, Kalteneck, Gemeinde Hutthurm WBW Neubau Rathaus Tegernheim WBW „Errichtung Wohnhaus für Betreutes Wohnen am Tassiloweg“, Gemeinde Hallbergmoos Angstlareal, Geisenhausen Gestalterische Aufwertung des Ortszentrums von Egglfing am Inn Ersatzbau Landratsamt Miesbach Neugestaltung des Sanierungsgebietes in Eschenbach i.d.Opf. „Ehemaliges AOA Gelände“, Gauting Sanierung und Erweiterung Grundschule Spardorf „Neubau einer Seniorenanlage“, Prutting „Altengerechte Wohnanlage im Stadtzentrum“, Stadt Dingolfing Ehemaliges Bahngelände westlich des Hauptbahnhofs, Landshut VgV Flächennutzungsplan Landsberg am Lech Verhandlungsverfahren zu Architektenleistungen zur Errichtung einer Wohnanlage auf dem Grundstück Ponschabaustraße 9 in Wasserburg a. Inn Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Geförderter Wohnungsbau“, Gemeinde Tegernheim Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Auswahl-/Losverfahren „Gestalterische Aufwertung des Ortszentrums von Fürstenzell“ VgV Freiflächenplanung Nordpark Teil III, Stadt Plattling Wettbewerb Realschule Landshut Architektenleistungen zum „Mietwohnungsbau an der Diesenbacher Straße / Schwandorfer Straße“, Regenstauf Wettbewerb Jugendamt Bistum Regensburg
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Nichtoffener Realisierungswettbewerb und vorgeschaltetem Auswahl-/Losverfahren "Ersatzbau Landratsamt Miesbach", Neubau eines Verwaltungsgebäudes einschließlich Außenanlagen für das Landratsamt Miesbach in 83714 Miesbach, Münchner Straße 2

Auslober: Landratsamt Miesbach

Jahr: 2017

Das Landratsamt Miesbach ist derzeit auf 8 Standorte im Stadtgebiet verteilt untergebracht. Nachdem Ende 2014 das Amt für Land- und Forstwirtschaft, sowie die „Almschule“ ihre neuen Räumlichkeiten im Grünen Zentrum Holzkirchen bezogen haben, möchte der Landkreis die Chance nutzen, die derzeit ausgelagerten Fachbereiche wieder zentral an das Stammhaus an der Rosenheimer Straße anzugliedern.
Teile der durch den Umzug des ALF und der Schule frei gewordenen Räumlichkeiten in den Häusern E1 und E2 werden derzeit im Notbetrieb durch das Landratsamt Miesbach genutzt. Die Bausubstanz der Häuser E1 und E2 wird generell als nicht erhaltenswert betrachtet. Im Haus E1 kann aktuell nur das Dachgeschoss genutzt werden. Erdgeschoss und 1. Obergeschoss sind aufgrund bautechnischer Mängel derzeit nicht nutzbar, daher sollen die Gebäude abgebrochen werden und ein Ersatzbau auf dem Grundstück mit der Flurnummer 667/21 errichtet werden. Die Abteilungen 2 „Kommunales, Sicherheit, Veterinärmedizin und Verbraucherschutz“ und 4 „Soziales und Gesundheit“ sollen in dem neuen Gebäude untergebracht werden.
Als Ideenteil werden die Grundstücke 667/22, 667/23 und teilweise 667/26 einbezogen. Hier soll ein Geschosswohnungsbau mit rund 26 Wohneinheiten entstehen. Ein geringer Anteil an Laden- oder Büroflächen entlang der Münchner Straße ist ggf. möglich. Auf diesen Grundstücken soll neben den Stellplätzen für die Wohnnutzung, auch überwiegend der künftige Stellplatzbedarf des Landratsamtes mit untergebracht werden.
Auf dem gesamten Wettbewerbsgebiet sind insgesamt ca. 244 Stellplätze nachzuweisen.
Anforderung:
-192 Stpl Landratsamt Miesbach
– Ca. 52 Stpl für die Wohnnutzung (entwurfsabhängig, je nach Anzahl der Wohneinheiten und eventueller Gewerbeeinheiten). Es gilt die Stellplatzsatzung der Stadt Miesbach.
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist ein möglichst hoher Anteil an oberirdischen oder an oberirisch überbauten Stellplätzen in städtebaulich verträglicher Weise anzustreben. Darüber hinaus ist ein ausreichender Anteil an Behindertenstellplätzen vorzusehen. Ladeinfrastruktur für E-
Fahrzeuge ist ebenfalls zu berücksichtigen Für den Verwaltungsbau des Landratsamtes sind alternative Bauweisen, insbesondere Holzbauweisen,
von Seiten des Auslobers favorisiert, Holz-Hybridbauweise ist ebenfalls denkbar. Der Schwerpunkt des Wettbewerbs liegt auf dem Realisierungsteil.

Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/12/2017
Ortszeit: 16:00
Weitere Termine:
Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer: 21.12.2017
Kolloquium: 05.02.2018
Abgabe der Planunterlagen: 18.04.2018
Preisgerichtssitzung: 11.05.2018/12.05.2018 (bei Bedarf)

Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Wettbewerbssumme beträgt 200.000 € netto folgendermaßen aufgeteilt:
1.Preis 68.000,-€
2.Preis 42.500,-€
3.Preis 25.500,-€
Anerkennungen 34.000,-€

 

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